Sortimente: Johanniskrautpräparate im Fokus

Trübes Winterwetter, kurze Tage mit Lichtmangel und zu wenig Bewegung im Freien, dazu womöglich ein psychisches Tief nach den Feiertagen: Die ersten Monate des Jahres bergen „Stimmungsfallen“. Und bieten der Apotheke die Chance, sich über ebenso gezielte wie sensible Beratung zu Stimmungsaufhellern bei betroffenen Kunden zu profilieren.

Foto: iStockphoto

Der moderne Mensch hat immer präsent zu sein und stets einsatzbereit, hoch belastbar, flexibel und selbstverständlich stets gut gelaunt. Das fordert seinen Tribut: Doppelbelastung, Zeitmangel, Überforderung lauten die Stichworte. Körper und Seele stehen heute mehr denn je unter Druck.

Dazu kommen hormonelle Einflüsse, die bei Frauen prämenstruell bzw. im Klimakterium die Seelenlage mitbestimmen. Wobei mittlerweile auch bei Männern die hormonelle Umstellung im fortgeschrittenen Alter als mögliche Ursache für Stimmungsschwankungen diskutiert wird. Nicht zuletzt kann auch die Jahreszeit einen Einfluss haben.

Gabi Kannamüller (am-redaktion@springer-gup.de)

Diesen Artikel finden Sie in APOTHEKE + MARKETING 01/2008 auf Seite 32 oder als PDF-Download im Kasten oben rechts.

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